Depressionen
Depressive Störungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen in der neurologisch-psychiatrischen Versorgung. Psychische Erkrankungen sind mittlerweile auch der häufigste Grund für ein unfreiwilliges, vorzeitiges Austreten aus dem Berufsleben.
Behandlungsmöglichkeiten von depressiven Störungen haben allerdings in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht und somit können wir heutzutage auf eine Vielzahl von nicht medikamentösen und medikamentösen Behandlungsmethoden zurückgreifen.
Durch das Gespräch wird die Krankheitsgeschichte erfragt, nach möglichen Ursachen der Störung gesucht und eine individuelle, störungsspezifische Behandlung eingeleitet. Dies kann eine weiterführende Therapie bei einem Psychotherapeuten und/oder die Einnahme von antidepressiv wirksamen Medikamenten sein.