Schlafstörungen

Mediziner unterscheiden bei den Schlafstörungen zunächst zwischen Dyssomnien und Parasomnien.

Dyssomnien bezeichnen Schlafstörungen, bei denen der Schlaf hinsichtlich Dauer, Qualität und Zeitpunkt beeinträchtigt ist. Dazu zählen Insomnien mit zu wenig Nachtschlaf, Hypersomnien mit zu viel Schlafneigung am Tag sowie Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Parasomnien wiederum sind im medizinischen Sinne als anormale Erscheinungen die den Schlaf begleiten, wie z.B. Schlafwandeln, nächtliches Aufschrecken, nächtliches Einnässen, nächtliches Zähneknirschen und Alpträume zu verstehen.

Schlafstörungen verursachen meist einen erheblichen Leidensdruck und wirken sich negativ auf die soziale und bzw. berufliche/schulische Leistungsfähigkeit aus.

Je nach Gesprächsverlauf und Untersuchung leiten wir, soweit erforderlich, eine individuelle Behandlung ein.